Etiketten und Labels werden hier als gleichbedeutende Begriffe verwendet.
Die Sammlungsverwaltung bietet die Möglichkeit Etiketten / Labels für vielerlei Formate und Wünsche zu definieren. Dies geschieht über einen „Etiketten definieren“-Dialog.
Es besteht einerseits die Möglichkeit eigene Etiketten zu definieren oder Vordefinierte, Systemweite Etiketten zu nutzen. Sollte Bedarf für weitere systemweite Etiketten bestehen bitten wir um einen Hinweis und Übermittlung der entsprechenden Bedürfnisse.
Eigene Etiketten stehen nur in der eigenen Sammlung zur Verfügung.
Um eigene Etiketten definieiren zu können, muss zuerst ein vorhandenes Etikett ausgewählt, abgeändert und mit dem dann erscheinenden Button „Als Neu einfügen“ eingefügt werden.
Es ist wichtig, dass die jeweiligen Kurznamen für den Etiketten eindeutig sind. Eine Unterscheidung ist in den Auswahllisten sonst nicht möglich. Das Einfügen identischer Kurzbeschreibungen für alle Sprachversionen ist möglich.
Eigene Etiketten werden hellgrün unterlegt in den Auswahllisten angezeigt.
Eigene Etiketten können bearbeitet oder bestehende Etiketten als Vorlage verwendet werden. Systemweite Etiketten sind schreibgeschützt und können nicht gelöscht werden.
Diese kann nicht verändert werden und dient rein infomativen Zwecken. Im Falle von Unterstützungsanforderung, kann die GUSID für den Support wichtig sein.
Dies ist der Text der in Auswahlboxen angezeigt wird. Dieser Text muss für alle Etiketten eindeutig sein. Es ist empfehlenswert für eigene Etiketten einen eindeutigen Namensanhang zu verwenden. Überschneidungen mit Etiketten anderer Sammlungen sind derzeit nicht zulässig.
Der Text muss in allen Sprachen eindeutig sein.
Eine kurze bis 255 Zeichen lange Beschreibung des Labels.
Dieser Wert darf 0 oder 1 sein.
Wird der Wert auf 1 gesetzt, wird das Label in der Liste der Erstetiketten aufgeführt. Erstetiketten werden normal nur mit GUSID oder eigener ID und Barcode bedruckt und dienen der schnellen Erfassung in der Sammlungsverwaltung und Zuordnung von Eigenschaften.
Bietet das Erstetikett genug Platz wird bei setzen von 1 die geolitho.eu URL aufgedruckt. Dies hilft die Zuordnung von GUSID zur Sammlungsverwaltung für alle zu ermöglichen. Dies ist insbeondere bei Weitergabe von Sammlungsstücken nützlich.
Dieser Wert darf 0 oder 1 sein.
Hier geben sie die Anzahl der auf einem unbenutzen Labelbogen verfügbaren Etiketten an. Der Erste wert gibt die horizontale Anzahl (rechts bis links) und der zweite Wert die vertikale Anzahl (oben bis unten) an.
Die Breite und Höhe eines Etiketts muss so genau wie möglich eingegeben werden. Die genauen Daten bekommt man üblicherweise von der Herstellerwebseite oder auf der Verpackung der Labelbögen. Die Angabe erfolgt in mm mit Punkt als Dezimaltrenner.
Bei vielen Etikettenbögen befindet sich zwischen den Etiketten ein schmaler Steg. Die Breite des Stegs wird hier angegeben. Die genauen Daten bekommt man üblicherweise von der Herstellerwebseite oder auf der Verpackung der Labelbögen. Die Angabe erfolgt in mm mit Punkt als Dezimaltrenner. Ist kein steg vorhanden, wird der wert auf 0 gesetzt.
Über diese Angabe wird der linke obere Punkt des ersten Etiketts definiert. Gemessen wird vom linken Rand bis zum ersten Etikette. Der ZWeite wert beschreibt den Abstand vom oberen Rand zum ersten Etikett.
Hier kann die Orientierung des Labelbogens angegeben werden.
Mögliche Eingabe: P für Portrait / Hochformat und L für Landscape / Querformat.
Hier kann die Papiergröße angegeben werden. Bisher wird nur A4 unterstützt. Hier bitte A4 angeben.
Die Eingabe der Maße werden derzeit nur in mm unterstützt. Hier bitte mm angeben.
0 = GUSID und QR-Code als auch Text werden au das Etikett gedruckt. 1 = Nur die GUSID und der QR-Code werden auf das Etikett gedruckt (Erstetiketten z.B.) 2 = Nur der LAbeltext wird auf das Etikett gedruckt.
Mögliche Eingabe: 0 für kein Rand und 1 für Rand.
Der Erste Wert gibt die Größe der Zeichen für den Aufdruck auf dem Etikett an. Ein guter Wert ist:
8.2 für Erstetiketten 5.0 für kleine Etiketten (z.B. Micromounts), 6.0 für z.B. KS Dosen, 8.0 für Begleitetiketten (Zettel als Beigabe) und Ausstellungsetiketten
Der zweite Wert gibt die Größe des GUSID Aufdrucks an. Ein guter Wert ist:
6.2 für Erstetiketten 5.2 für kleine Etiketten (z.B. Micromounts), 6.0 für z.B. KS Dosen, 6.0 für Begleitetiketten (Zettel als Beigabe) 0.0 für Ausstellungsetiketten
Der dritte Wert definiert den Font für die Vorschau bei der Etikettenzuordnung der Sammlungsobjekte. Dies stellt in etwa das zu erwartende Druckergebnis dar. Ein guter Wert ist:
9.0 für Erstetiketten 8.3 für kleine Etiketten (z.B. Micromounts), 10.0 für z.B. KS Dosen, 14.0 für Begleitetiketten (Zettel als Beigabe) und Ausstellungsetiketten
Der erste Wert definiert die Größe des QR-Code Feldes auf dem Etikett. Gute Werte sind:
7.0 für Erstetiketten 5.2 für kleine Etiketten (z.B. Micromounts), 5.5 für z.B. KS Dosen, 6.0 für Begleitetiketten (Zettel als Beigabe) 5.5 für Ausstellungsetiketten
Der zweite Wert definiert den Font für die Vorschau bei der Etikettenzuordnung der Sammlungsobjekte.
35.0 für Erstetiketten 0.0 für den Rest
Gibt die Position links oben am Etikett an. Gute Werte sind:
0.5 und 0.0 für Erstetiketten 0.5 und 17.6 oder 18.6 für kleine Etiketten (z.B. Micromounts), 0.5 und 17.6 für z.B. KS Dosen, 0.5 und 33.5 für Begleitetiketten (Zettel als Beigabe) 0.5 45.0 für Ausstellungsetiketten
8.0 und 0.8 für Erstetiketten 6.0 und 18.3 für kleine Etiketten (z.B. Micromounts), 6.0 und 18.3 für z.B. KS Dosen, 7.0 und 34.3 für Begleitetiketten (Zettel als Beigabe) 7.0 45.0 für Ausstellungsetiketten
Dieser Wert wird Ersatzweise bei kleinen Etiketten kleiner 10 mm Höhe angewendet. Guter Wert:
0.4 und 0.8 für Erstetiketten
Meist 0.0 und 0.0
Meist 0.0 und 0.0 Bei Begleitetiketten 10.0 und 36.0
Neben den allgemeinen Etiketten-Daten:
Gibt es die Möglichkeit über HTML-Templates Etiketten besonders zu gestalten.
Begriffe wie:
#component# #location# #label_donor# (Spender, Schenker) #label_event_date# (Funddatum) #geological_period# #collection_name# #own_collection_id# #component_alt# #label_last_event# (Letztes Ereignis)
Werden beim Ausdruck durch Werte von aus Sammlungsobjekten ersetz. Dies ermöglicht zusammen mit HTML weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten.
<table style="padding: 12"><tr><td style="padding: 20px;"> <span style="font-size: 120%">#location#</span> <p style="font-size: 60%"> </p> <span style="font-size: 150%"><b>#component#</b></span> <p style="font-size: 10%;"> </p> <span style="font-size: 120%"><i>#component_alt#</i></span> <p style="font-size: 60%"> </p> <span style="font-size: 90%">#collection_name#</span> </td></tr></table>
Das Ergebnis würde dann je nach weiterer Einstellungen in etwa so aussehen: